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CVE-Scan für n8nio/n8n:2.36.5

Docker-Image-Sicherheitslücken-Scanner

209 Bekannte Sicherheitslücken in diesem Docker-Image

27
Kritisch
83
Hoch
82
Mittel
10
Niedrig
0
Info/ Unbestimmt/ Unbekannt
CVE-IDSchweregradPaketBetroffene VersionBehobene VersionCVSS-Score
CVE-2026-92937criticalpkg:npm/vm2@3.11.6=3.11.63.11.710.0

Summary

Untrusted JavaScript run by vm2 can escape the sandbox and execute arbitrary commands in the host Node.js process when an embedder-exposed host Promise rejects. This is an incomplete fix for GHSA-m283-3h24-438v: the advisory's capability-bearing rejection rebuild runs only through this direct Promise-handler path, so call/apply indirection bypasses the protection it introduced. The bridge sanitises host rejection values before sandbox callbacks run, but the gate at lib/bridge.js:1624 identity-checks only the direct call target. Registering the rejection handler through Function.prototype.call indirection, p.then.call(p, undefined, cb), makes the intercepted target host Function.prototype.call, so the sanitiser never runs and the raw host error reaches the sandbox (lib/bridge.js:1639) without the rebuild that strips host references carried by its own properties (lib/setup-sandbox.js:2104). A rejection error whose own property references a powerful host object, for example err.detail = process, therefore reaches sandbox code as a fully functional proxy, and e.detail.mainModule.require('child_process').execSync(...) executes with host privileges. The .apply form and a stacked call.call behave identically.

PoC

Save as poc.js and run node poc.js:

const { VM } = require('vm2');
const vm = new VM({ sandbox: {
  fetchUser: async () => {
    const err = new Error('db connection failed');
    err.detail = process; // embedder-attached host reference
    throw err;
  },
}});
vm.run(`
  const p = fetchUser(1);              // proxy of the host Promise
  p.then.call(p, undefined, (e) => {   // .call indirection skips the sanitiser
    e.detail.mainModule.require('child_process')
      .execSync('echo vm2-escape-proof > /tmp/poc.proof');
  });
`);

Observed output

$ cat /tmp/poc.proof
vm2-escape-proof

Registering the same callback directly, p.then(undefined, cb), strips detail and no command runs; the bind and Reflect.apply forms are sanitised as well, isolating the bypass to call and apply indirection.

Impact

Any deployment that evaluates attacker-controlled code with vm2 and exposes a host-realm Promise to the sandbox is affected: an async host function bridged through the sandbox option, or a NodeVM external module's async method. If that Promise rejects with an Error carrying a non-primitive own property that references a host object, a diagnostic pattern the vm2 codebase itself documents as routine for Node libraries (lib/setup-sandbox.js:1877), a single submission yields arbitrary command execution in the host process with the host account's privileges, including file read and write, process spawning, and network access. In a multi-tenant service evaluating untrusted code, one submission compromises the worker process and every tenant it serves.

Package URL(s):
  • pkg:npm/vm2@3.11.6
CVE-2026-92940criticalpkg:npm/vm2@3.11.6>=3.11.3,<=3.11.63.11.710.0
CVE-2026-92941criticalpkg:npm/vm2@3.11.6>=3.11.3,<=3.11.63.11.710.0
CVE-2026-92946criticalpkg:npm/vm2@3.11.6<=3.11.63.11.710.0
CVE-2026-92947criticalpkg:npm/vm2@3.11.6<=3.11.63.11.710.0
CVE-2026-92955criticalpkg:npm/vm2@3.11.6<=3.11.73.11.810.0
CVE-2026-92956criticalpkg:npm/vm2@3.11.6>=3.10.1,<=3.11.63.11.710.0
CVE-2026-93605criticalpkg:npm/vm2@3.11.6<=3.12.03.12.110.0
CVE-2026-92938criticalpkg:npm/vm2@3.11.6>=3.11.3,<=3.11.63.11.79.9
CVE-2026-92939criticalpkg:npm/vm2@3.11.6>=3.11.3,<=3.11.63.11.79.9

Schweregradstufen

Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.

Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.

Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.

Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.

Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.

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Über Sliplane

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Über den CVE-Scanner

Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.

Warum CVE-Scanning für deine Docker-Images wichtig ist

Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.

Was ist eine CVE?

CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.

Vorteile des CVE-Scannens

  • Erhöhte Sicherheit: Erkenne und behebe Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden.
  • Compliance: Erfülle Branchenstandards und regulatorische Anforderungen für sichere Software.
  • Proaktive Wartung: Bleibe potenziellen Bedrohungen einen Schritt voraus, indem du Sicherheitslücken frühzeitig behebst.

Wie der CVE-Scanner funktioniert

Der CVE-Scanner analysiert deine Docker-Images anhand einer umfassenden Datenbank bekannter Sicherheitslücken. Er nutzt Docker Scout im Hintergrund, um detaillierte Einblicke in betroffene Pakete, Schweregradstufen und verfügbare Fixes zu liefern, sodass du sofort handeln kannst.

Die Bedeutung des Patchens von Docker-Images

Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.

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